Vita

Christiane Schlüter


begann 2005 Ihre Gesangsausbildung an der Szkola operowa Aleksander Teligi in Katowice (Polen), wo sie im Juni 2009 ihr Diplom mit Auszeichnung abschloss.

Als Exzellenz-Stipendiatin begann Sie 2007 ihr Studium an der Folkwang Universität der Künste in Essen vorerst bei Prof. Kammersänger Wolfgang Millgramm wechselte aber 2010 zu Prof. Rachel Robins.

Im Sommer 2008 war sie Solistin der zweiten Konzertreihe „Europäisches Musikfestival GLORIA“ in Suprasl (Polen).

Im Jahr 2009 wurde Christiane Schlüter Stipendiatin der Richard Wagner Stiftung.
Nachdem sie im Sommer 2011 ihren künstlerischen Abschluss mir sehr gutem Erfolg abschloss, studierte sie im Studiengang „Master of Music / Voice Perfomance“ und beendete 2014 ihr Studium mit Auszeichnung.

Im Frühjahr 2013 erhielt sie ein DAAD Stipendium für eine Konzertreise nach Pula (Kroatien).

Einen großen Einfluss auf ihren künstlerischen Lebensweg hatten Meisterkurse bei Aleksander Teliga, Heldrun Gardow, Igor Kuszpler, Olaf Bär, Andreas Homoki, Sibylla Rubens und Helen Donath.

Ihre ersten Partien sang sie im Rahmen ihres Studiums. So war sie unter anderem als Despina in Mozarts „Cosi fan tutte“ und am Stadttheater Hagen als erste Dame in Mozarts „Zauberflöte“ zu hören.

Im Dezember 2013 sang sie die Partie der Giorgetta in "Il tabarro" aus Puccini's "Il trittico" und im Februar 2014 übernahm sie die Rolle der Mutter und der Hexe in "Hänsel & Gretel" von Engelbert Humperdinck.